Aloe Vera – Erleben Sie das grüne Wunder

Aloe Vera – Die Heilpflanze aus der Wüste

Aloe vera, die Wüstenlilie, wird seit dem Altertum in vielen Kulturen zur Schönheitspflege und als Heilpflanze geschätzt. Sagenumwobene Schönheiten, wie die ägyptischen Königinnen Nofretete und Kleopatra, pflegten Haut und Haar regelmäßig mit Salben und Ölen aus frischer Aloe vera. Im alten Rom galt Aloe vera als wahrer Heilmittel- Allrounder, in China als Symbolpflanze für Unsterblichkeit, bei den Mayas als »Quelle der Jugend«.

Zum Zweck der Wundversorgung begleitete die Wunderpflanze Christoph Columbus auf seinen Reisen ebenso wie Alexander den Großen bei seinen Feldzügen.

Aloe Vera: Die nachhaltende Feuchtespenderin

Aloe vera selbst ist eine echte Überlebenskünstlerin. Feuchtigkeit zu erhalten, zählt zum persönlichen täglichen Überlebenstraining der Wüstenpflanze. Sie übersteht extrem lange Trockenzeiten völlig ohne Wasser, denn sie zehrt vom riesigen Wasser-Reservoir in ihren fleischigen Blättern.

Noch ein faszinierendes Phänomen: Wird ein Blatt der Aloe vera verletzt, setzt die Selbstheilung der Pflanze spontan ein – ihre Wunde heilt fast augenblicklich.

Der große Feuchtigkeitsspeicher in den Blättern der Aloe vera entwickelt sich im Laufe von drei bis fünf Jahren zu einem natürlichen Pflanzengel mit einem wahren Füllhorn an wertvollen Inhaltsstoffen: Über 220 Vital- und Wirkstoffe wurden inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen.

Die Aloe Vera ist vielfaltig Anwendbar

Für die vielfältigen medizinischen und kosmetischen Wirkungen ist die Gesamtheit der Inhaltsstoffe des Pflanzengels verantwortlich.

Das kostbare Gel wird aus den frischen Blättern der Aloe barbadensis gewonnen und besitzt antibakterielle, entzündungshemmende, wundheilende und feuchtigkeitserhaltende Effekte. Wegen dieser besonderen Eigenschaften findet Aloe vera in der traditionellen Heilkunde ein breites Anwendungsspektrum, z. B. bei schlecht heilenden Wunden, Geschwüren, Akne, Prellungen, Muskelverspannungen, Insektenstichen, Sonnenbrand oder Brandwunden.

 

Die ALOE VERA Produkte von Apoforce® wurden speziell zur Pflege besonders sensibler Haut entwickelt. Die wertvollen Wirkstoffe dringen tief in die Haut ein und entfalten dort ihre pflegende und schützende Wirkung.

  • beruhigt gereizte, juckende Haut
  • macht die Haut geschmeidig und weich
  • wirkt adstringierend (große Poren, Akne)
  • verbessert den Hautstoffwechsel
  • aktiviert die natürliche Zellerneuerung
  • pflegt bei Rötungen, Unreinheiten …
  • spendet viel Feuchtigkeit, besonders bei trockener, schuppender Haut
  • strafft und glättet die Haut
  • kühlt nach Sonnenbrand

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Salbei gegen Übermäßiges Schwitzen

Übermäßiges Schwitzen kann viel Ursachen haben. Aber eins steht Fest: Schweißflecken und starken Schweißgeruch sind den Meisten ganz schön peinlich. Salbei ist seit Langem bekannt als Schweißhemmend und kann in vielen Fällen für Linderung sorgen.

Schwitzen erfüllt beim Menschen viele wichtige Funktionen. An heißen Sommertagen oder bei körperlicher Anstrengung sorgt der Schweiß für die nötige Kühlung der Haut. Zu den weiteren Funktionen des Schwitzens gehören auch die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und die Aufrechterhaltung des natürlichen Säure- Schutzmantels der Haut.

Ist die Schweißproduktion aber stark erhöht, kann das die Lebensqualität der betroffenen Personen einschränken. Ein häufiges Nässegefühl auf der Haut ruft körperliches Unbehangen hervor. Die offensichtlichen Schweißflecken an der Bekleidung erschweren häufig auch das Sozialleben und können Berufsleben und Freizeit einschränken.

Übermäßig starkes Schwitzen kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Eine erhöhte Schweißproduktion kann unter anderem durch hormonelle Schwankungen (z.B. in der Pubertät oder in den Wechseljahren), durch Übergewicht, durch bestimmte Medikamente (z.B. SSRI, Opioide, Parasympathomimetika) oder auch durch emotionale Faktoren (sogenanntes „Stress- Schwitzen“) begründet sein.
Je nach Art und Ursache betrifft eine erhöhte Schweißproduktion entweder den ganzen Körper oder beschränkt sich auf bestimmte Körperregionen mit einer hohen Ansammlung an Schweißdrüsen (z.B. Handflächen, Fußsohlen, Achselhöhlen, Gesicht).

Salbei – die vielseitige Pflanze hilft auch gegen übermäßiges Schwitzen

Zur effektiven Beruhigung von übermäßigem Schwitzen hat sich der Einsatz der Arzneipflanze Salbei gut bewährt.
Der Echte Salbei (Salvia officinalis, Königssalbei, Edelsalbei) wurde bereits in der Antike als Gewürzpflanze eingesetzt und gilt in der traditionellen Heilkunde seit Jahrhunderten als vielseitig einsetzbare Heilpflanze. Eines der Haupteinsatzgebiete des Salbeis ist die Regulierung einer überschießenden Schweißsekretion. Zu diesem Zweck werden die Salbeiblätter innerlich angewendet. In klinischen Untersuchungen konnte durch die Einnahme von Salbei die Schweißsekretion um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Die schweißhemmenden Eigenschaften der Salbeiblätter werden auf die Fülle ihrer Inhaltsstoffe zurückgeführt.

Salbeiblätter sind reich an ätherischen Ölen, Gerbstoffen, Flavonoiden und sonstigen aktiven Pflanzenstoffen. Insbesondere die enthaltenen Lamiaceengerbstoffe und deren Leitsubstanz, die Rosmarinsäure, werden für die schweißregulierende Wirkung der Pflanze verantwortlich gemacht. Für eine spürbare Verminderung der Schweißsekretion ist jedoch eine hohe Menge an Salbeiblättern notwendig. In Form von Salbei-Tee wird die Einnahme von täglich 3 Tassen empfohlen. Alternativ können auch hochkonzentrierte Salbei- Extrakte in praktischer Kapselform angewendet werden.

Anatomie des Schweißes

Der gesunde Schweiß besteht zu über 99 % aus Wasser. Die restlichen Bestandteile sind Elektrolyte wie Natrium, Chlorid, Kalium und Magnesium. Daneben ist im Schweiß auch eine Reihe an flüchtigen Bestandteilen enthalten, beispielsweise Laktat, Harnstoff, Harnsäure, Aminosäuren und Cholesterin. Bei normaler Raumtemperatur und ohne körperliche Aktivität produziert der menschliche Körper 100 bis 200 ml Schweiß pro Tag. Unter extremen Bedingungen kann die Schweißproduktion auf bis zu 2 Liter pro Stunde gesteigert werden.

5 Tipps gegen das große Schwitzen

Bleiben Sie flüssig!
Durch starkes Schwitzen verliert der Körper Wasser und Elektrolyte. Trinken Sie daher täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit, am besten in Form von Mineralwasser.

• Weniger ist mehr!
Scharf gewürzte Speisen und Genussmittel wie Kaffee, alkoholische Getränke und Zigaretten können zu verstärkter Schweißbildung führen. Aus diesem Grund sollte man den Konsum
dieser Mittel möglichst in Grenzen halten.

• Wärme kühlt besser!
Kalte Getränke und Speisen bringen den Körper ins Schwitzen, da er Energie aufbringen muss, um diese auf eine verträgliche Temperatur zu bringen. Bevorzugen Sie Speisen und Getränke in
Raumtemperatur.

Kleider machen Leute!
Ähnlich wie Speisen und Getränke können auch Kleidungsstücke entweder kühlen oder wärmen. Tragen Sie nach Möglichkeit leichte und luftdurchlässige Kleidung, etwa aus Leinen und Baumwolle.
Gegen Schwitzflecken können Achselpads Abhilfe schaffen.

• Wechsel tut gut!
Regelmäßige Wechselduschen können sich positiv auf die Temperaturregulierung im Körper auswirken. Zu beachten ist dabei, dass die Dusche immer mit kaltem Wasser beendet wird.

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Gingko Biloba: Gegen das Vergessen ist ein Baum gewachsen

Ginkgo Biloba: Wanderer zwischen den Zeiten.

Viele Kulturen verehren den Ginkgo Biloba als Symbol für Stärke, langes Leben, Fruchtbarkeit, Freundschaft, Anpassungsfähigkeit und Unbesiegbarkeit.
Aus gutem Grund: Der »Japanische Tempelbaum« ist ein Unikum im Pflanzenreich unseres Planeten. Seine hohe Widerstandskraft gegen extreme Klima- und Umweltbedingungen wie das Eiszeitalter in Asien, stärkste radioaktive Strahlung und Feuerstürme hat der »Lebensbaum« in seiner langen Geschichte vielfach unter Beweis gestellt.
Als einziger Überlebender seiner Art hat er seit dem Paläozoikum, vor rund 280 Millionen Jahren, allen Katastrophen dieser Welt – sogar den Atombomben in Hiroshima – getrotzt.

In japanischen Tempelanlagen stehen riesige, bis zu 50 m hohe Prachtexemplare mit einem Umfang bis zu 10 Metern. Der älteste Gingko-Baum soll über 4000 Jahre alt sein.
Ginkgo Biloba, der älteste Baum der Welt, wird seit Urzeiten für Heilzwecke eingesetzt und galt in China und Japan bereits früh als heiliger Baum, um dessen Wunder und Heilkräfte sich manche Legende rankt.

Ginkgo Biloba: Vom Mythos zur Wissenschaft.

Die lange Tradition des Ginkgos in der Naturheilkunde wurde von Wissenschaftlern in den 60er Jahren bestätigt. Dabei wurden durchblutungsfördernde Eigenschaften des Exraktes aus Ginkgo-Blättern beobachtet.
Später konnte an leichten bis mittelschweren, depressiven Patienten eine Verbesserung der Gedächtnisleistung, durch die Gabe von Ginkgo-Extrakten, beobachtet werden. In gesunden älteren
Menschen erreichte man durch die Einnahme von Ginkgo eine Verbesserung hinsichtlich Aufmerksamkeit und motorischen Fähigkeiten.

Die Eigenschaften des Ginkgo Biloba werden auf die einzigartigen Inhaltsstoffe des Ginkgo-Blattes zurückgeführt. In einem Spezialverfahren wird ein hochkonzentrierter Extrakt aus den Blättern hergestellt: Wertvolle Inhaltsstoffe werden angereichert und unerwünschte Substanzen (z. B. Ginkgolsäure) entfernt. Der standardisierte Extrakt enthält exakt definierte Mengen an wirksamen Ginkgo- Flavonoiden und Terpenlactonen (Ginkgolide und Bilobalide) und zeichnet sich durch besonders gute Verträglichkeit aus.

Dieses Baumes Blatt, der von Osten-
Meinem Garten anvertraut,
Gibt geheimen Sinn zu kosten,
Wie‘s den Wissenden erbaut.

Ist es ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es zwei, die sich erlesen,
Daß man sie als eines kennt?

Solche Fragen zu erwidern
Fand ich wohl den rechten Sinn.
Fühlst du nicht an meinen Liedern,
Daß ich eins und doppelt bin?

-Johann Wolfgang von Goethe,
»West-östlicher Divan«, 1815.

Glücklich ist, wer vergisst?

Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, körperliche und mentale Erschöpfung, Schwindel, Ohrensausen: Diese Symptome – besonders das Nachlassen der Gedächtnisleistung – werden oft mit zunehmendem Alter, aufgrund von Veränderungen in den Blutgefäßen, zum Problem. Die Funktionalität aller Systeme unseres Körpers – vom Gedächtnis bis zur Sehkraft – hängt von ausreichender Durchblutung ab.

Wenn die Energiezufuhr und Sauerstoffversorgung nicht richtig funktionieren, lässt die Leistung der Zellen nach.
Eine adäquate Energiebereitstellung ist für eine funktionierende Zelle essentiell. Beobachtungen legen nahe, dass ein Extrakt aus Ginkgoblättern einen positiven Einfluss auf den Energiestoffwechsel haben kann.
Daneben gelten Ginkgoblätter als durchblutungsfördernd und dienen der Zelle als Schutz vor oxidativem Stress.

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